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Eine Reise in die Vergangenheit, in das Land der Mythen,
das ist eine Reise auf den Peloponnes, den bedeutendsten Schauplatz der Antike.
Ein Land voller Farbenpracht und üppiger Vegetation mit vielen unterschiedlichen
Landschaftsbildern: grüne Ebenen, bewaldete Hügellandschaften, karge Gebirgszüge
unterbrochen von tiefen Schluchten, Felsen-Buchten und lang gezogene
Sandstrände am tiefblauen Meer, urtümliche Bergdörfer, aber auch
turbulente Ferienorte... Man kann sich kaum entscheiden,
welchen Ort man zuerst besuchen soll!
West-Peloponnes: Dieses Landschaftsbild ist geprägt von weiten, fruchtbaren
Küstenebenen mit langen Sandstränden, im Hintergrund ziehen sich bewaldete
Hügel bis hin zu einer Berglandschaft mit im nördlichen Teil weich
geschwungenen Gipfeln die zum Süden hin eher steil und schroff werden.
Insgesamt ist der Westpeloponnes ein sanfter, lieblicher Landstrich,
gut geeignet für einen ausgiebigen Badeurlaub verbunden mit Ausflügen
in die Umgebung. Die Stätte der Olympischen Spiele, als deren Begründer
Herakles gilt und Basses mit dem Tempel des Apollon Epikourios
sind die bekanntesten antiken Stätten dieser Region.
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